Sauerstofftherapie / Hämatogene Oxidationstherapie (HOT)

Wenn wir gesund sind, fließt das Blut hellrot durch unseren Körper. Ist es nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, wird es dunkelrot und dickflüssig: Durchblutungsstörungen sind die Folge.

Hier hilft die HOT, eine Eigenblutbehandlung von guter Verträglichkeit.

Ablauf

Etwa 80 ml Blut werden entnommen. In einem geschlossenen Kreislauf wird das Blut mit Sauerstoff aufgeschäumt und auf seinem Rückweg in die Vene an einer ultravioletten Lichtquelle vorbei geführt. Das so behandelte Blut ist nun hellrot, der Sauerstoff wird wieder störungsfrei durch die Blutbahnen gelenkt. Die HOT ist eine Therapie mit Langzeiteffekt: Eine Serie umfasst vier bis 10 Behandlungen. Nach einer Pause sind häufig eine oder mehrere Auffrischungsbehandlungen sinnvoll.

Indikationen

Die häufigsten Indikationen sind chronische Krankheiten:
  • Herzerkrankungen
  • Hirndurchblutungsstörungen
  • arterielle und venöse Durchblutungsstörungen
  • Diabetes
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gicht
  • Lebererkrankungen
    und viele mehr.
Auch Depressionen, Schlafstörungen oder Migräne können die Folge unzureichender Sauerstoffversorgung des Blutes sein.

Hilfreich ist die HOT auch als
  • begleitende Krebstherapie oder bei einer
  • Immunschwäche.

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